Kaufberatung

Außenkamera — fünf Entscheidungen

Ohne das Datenblatt-Rauschen läuft eine Außenkamera im Kern auf fünf Entscheidungen hinaus.

1 · Auflösung: 2K ist der Sweet Spot

2K deckt eine Tür oder einen kleinen Garten günstiger ab und braucht weniger Bandbreite. Zu 4K greifen Sie erst, wenn Sie aus über acht Metern in Gesichter oder Kennzeichen zoomen oder dauerhaft aufzeichnen und belastbare Details wollen.

2 · Strom: passend zur Situation

Eine PoE-Kabelkamera zeichnet 24/7 auf, ohne Akku zu laden, braucht aber Verkabelung. Eine Solarkamera ist an sonnigen Stellen wartungsfrei. Eine Akkukamera ist in Minuten montiert, muss aber alle paar Monate geladen werden.

3 · Nachtsicht: Farbe oder Infrarot

Infrarot funktioniert in völliger Dunkelheit, aber nur in Schwarz-Weiß. Farbnachtsicht ist weit nützlicher, um Kleidung oder Fahrzeuge zu erkennen — bevorzugen Sie Sensoren ohne grellen Scheinwerfer.

4 · Speicher: lokal oder Cloud

Lokale Aufzeichnung auf microSD oder Hub kostet nach dem Kauf nichts und die Daten bleiben bei Ihnen. Cloud-Pläne sind bequem und sichern extern, aber die Monatsgebühr wird über Jahre zum wahren Preis der Kamera.

5 · Blickwinkel: weit oder scharf

Eine 180°-Panoramalinse deckt eine ganze Einfahrt mit einer Kamera ab; eine schmalere Linse tauscht Abdeckung gegen mehr Details pro Pixel. Wählen Sie die Form, die zu dem passt, was Sie wirklich beobachten.